Sonntag, 4. April 2010

Finally Fiji

Bula! Das ist das Wort, das wir die letzte Zeit am meisten gehört haben und es ist einfach wunderbar! Probiert es mal: Buulaa! ...und schon werdet Ihr ein Lächeln über Euer Gesicht huschen sehen :-)

Fiji war die letzte Station auf unserer Reise und wir haben jeden Tag hier genossen. Naja, also am Anfang war es ein wenig kompliziert, denn als wir Sonntag Abend ankamen wurde uns mitgeteilt, dass die gebuchte dreitägige Segelsafari (die bereits am nächsten Morgen beginnen sollte) abgesagt wurde. Was tun?! Nach längerem Hin und Her entschieden wir uns, zwei Nächte in dem Hotel zu verlängern und wenigstens einen eintägige Bootsausflug zu machen. Das ist zwar leider kein Ersatz, aber immerhin sind wir auch auf dem Wasser... Ein Segeltörn wie wir ihn eigentlich machen wollten, ließ sich in der Kürze der Zeit einfach nicht organisieren.

Und es war tatsächlich ein sehr schöner Ausflug! Wir enterten am frühen Morgen die „Whale’s Thale“, ein schon etwas in die Jahre gekommenes, aber sehr schönes Segelboot. Die Mannschaft erwartete uns bereits mit einem Champagnerfrühstück. Denn Essen und Trinken waren inklusive! Einige Passagiere nutzten vor allem die kostenlosen Getränke aus, so dass die Bordunterhaltung auch nicht zu kurz kam ;-)

Aber vor allem war die Mannschaft super, gab einige fijianische Lieder zum Besten und das klang wirklich gut! Und auch in der Kombüse ging es heiß her, da wurde schon unser Mittagessen vorbereitet...




Nach ca. zwei Stunden erreichten wir eine sehr kleine Insel, auf der wir ein paar Stunden mit Schnorcheln, Schwimmen, Kavatrinken (das traditionelle Getränk aus der Kavawurzel, das wir auch schon in Samoa probierten), essen und Volleyballspielen verbrachten. Wir alle setzten mit einem kleinen Beiboot über – Chris schwamm... ;)


Am Nachmittag braute sich langsam ein Unwetter zusammen, aber unsere Zeit auf der Insel war leider eh schon um... Wir fuhren zügig zurück zum Hafen, diesmal begleitet von Kaffee und Schokoladenkuchen.


Und am Mittwoch brachte uns der Yasawa Flyer (ein schneller Katamaran, quasi die Tram der Yasawas) zum Nanuya Resort auf der nördlichsten Insel der kleinen Inselkette. Hier waren wir für die nächsten neun Tage zu Hause – im Paradies.



Wir hatten eine Bure wenige Meter vom Strand, umgeben von Palmen, direkt neben einem Schild „Beware of falling Coconuts“. J Es fiel zwar nie eine herunter, aber wir bekamen eine frische Kokosnuss vom Baum, wann immer uns danach war. Dieses leckere und erfrischende Getränk wird uns sehr fehlen!

Chris lernte sogar von Villy Junior (einer der Angestellten dort), wie man sie öffnet. Es brauchte einige Versuche, aber dann schaffte Chris es auch, ohne gleich die ganze Nuss zu zerstören ;) Es braucht halt nur das richtige Werkzeug!


Aber wer glaubt, dass wir die ganze Zeit nur faul am Strand lagen, der irrt... Wir fuhren Kajak, schnorchelten, spielten Frisbee, fütterten die Fische mit der Hand, Jana lernte neue Kartenspiele, Chris bestieg den Berg der Nachbarinsel und wir trafen viele nette Menschen.





Und einen ganz besonderen Abend, Chris’ Geburtstag, feierten wir erst romantisch bei einem Candlelight-Dinner am Strand und dann mit unseren neuen Freunden Tash, Mark, Villy und fijianischer Musik.

@Tash & Mark: we really enjoyed the time we spent together with feeding the fish, kayaking and playing cards. Hopefully we'll meet again some day! And maybe then the crab will beat the prawn in shithead ;)




Die Abende auf Nanuya waren besonders schön, es wurden Fackeln angezündet und zum Abendessen zauberte der Koch die leckersten Sachen, die oft erst wenige Stunden zuvor aus dem Meer gefischt wurden. Genau der richtige Ort, um unsere lange Reise ausklingen zu lassen...



Der Abschied von Nanuya fiel uns vorgestern nicht leicht. Und auch unsere Reise ist nun zuende, wir sitzen bereits im Transitbereich in Brisbane und warten auf unseren Flieger nach Hongkong und nach Hause. Wir nehmen viel mit – neue Freunde, viele tolle Erlebnisse und eine Menge bleibender Erinnerungen! Und für Euch viele spannende Geschichten!

Frohe Ostern :-)
Jana & Chris

Dienstag, 23. März 2010

Neuseelands Norden

Die Fähre brachte uns nach Wellington, die Hauptstadt und kulturelles Zentrum Neuseelands. Unbedingt einen Besuch wert: das Te Papa Museum. Hier konnten wir eine Menge über die Anfänge Neuseelands, die Maori und ihre Kultur, sowie die Tier- und Pflanzenwelt erfahren. Ein tolles Museum! Aber auch die Stadt drum herum hatte ein paar schöne Ecken zu bieten ;)


Wir ließen die Stadt aber schon bald hinter uns, denn immerhin wartete die angeblich weltbeste Tageswanderung auf uns – das Tongariro Crossing. Eine unwirtliche Vulkanlandschaft mit Kratern, weiten Ebenen und kleinen Seen. Aber so wenig einladend das klingt – die Landschaft, durch die wir dann ca. sieben Stunden lang wanderten, war atemberaubend. Mt Ngahere stand für den Schicksalsberg im Herrn der Ringe Pate und natürlich musste Chris ihn bezwingen. Und was für ein Blick von da oben!




Die kleinen Seen, die von weitem so schön aussahen, verbreiteten dann beim Näherkommen einen eher unangenehmen Schwefelgeruch. Wir waren ja immerhin mitten im (teilweise noch aktiven) Vulkangebiet. Vorbei an einigen heißen Quellen (die ebenfalls nicht sehr einladend rochen) führte unser Abstieg dann durch weite Grashügel und dichten Zauberwald zurück zum Campingplatz, von dem wir schon vor Sonnenaufgang aufgebrochen waren. Ein wirklich außergewöhnlicher Tag auf einem einzigartigen Track!




Von Mordor gings weiter ins Auenland. Also besser gesagt – vom Tongariro National Park nach Matamata. Unser Weg führte uns durch die Region um Rotorua, die die geothermal aktivste Region der Welt ist. Hier dampft es überall aus kleinen Spalten in der Erde, auch direkt neben Straßen und in Vorgärten. Die Erdplatte ist hier so dünn, dass wenige Meter unter der Oberfläche schon heiße Schwefelquellen brodeln. Faszinierend und irgendwie beängstigend zugleich...


Die Landschaft um Matamata ist da schon wieder etwas lieblicher: geprägt von unzähligen kleinen Hügeln, auf denen Schafe grasen. Hier wurden die Szenen für das Auenland, The Shire, gedreht. Und wir konnten uns tatsächlich gut vorstellen, dass dort viele kleine Hobbits in den Hügeln wohnen... ;)


Eine weitere Etappe auf unserer Nordinsel-Entdeckungstour war die Coromandel Peninsula. Wieder eine vollkommen andere, einzigartige Landschaft. Lange Küstenstreifen rundherum, steile Berge mit Dschungel in der Mitte. Hier wurden im 19. und frühen 20. Jahrhundert ganze Wälder von Kauri-Bäumen abgeholzt. Diese Baumriesen sind mit die ältesten und mächtigsten Bäume der Welt. Die Bedeutung der Bäume für die Pflanzenwelt und das Klima der Insel erkannte man dann, wie so oft, erst später... Mittlerweile wird sehr viel für die Wiederherstellung der ursprünglichen Wälder getan, aber das wird wohl noch einige Jahrhunderte dauern. Auf unserem Weg kamen wir an einem relativ jungen Baum vorbei (schätzungsweise ein- oder zweihundert Jahre alt), an dem wir Euch zeigen können, wie der Größenunterschied Baum-Campervan ist. Beeindruckend!


Noch beeindruckender fanden wir jedoch den Baum der Bäume: Te Matua Ngahere. In seinen geschätzten 2000 Lebensjahren hat er schon über 16 m Umfang erreicht und wird nicht umsonst „Father of the Forest“ genannt. Wir standen lange nur da und haben ihn schweigend angesehen, ein unvergessliches Erlebnis. (Die dünnen senkrechten „Zweige“ im Hintergrund sind übrigens normale Bäume...)


Ein weiteres Highlight: der Hotwater Beach. Wer ein heißes Bad in seiner eigenen „Badewanne“ am Strand nehmen mag, der braucht sich nur mit einer Schaufel bewaffnet zur Ebbe an den Strand begeben. Auf einem kleinen Abschnitt steigt bis wenige Zentimeter unter der Sandoberfläche heißes Wasser empor. Wir wollten das auch probieren! Leider waren wir nicht allein damit (den Tipp im Reiseführer haben wohl noch ein paar mehr Leute gelesen) und taten uns deshalb echt schwer, einen noch unausgebuddelten Platz zu finden. Wir bekamen aber dennoch unsere heißen Füße, denn wenn man direkt im seichten Uferbereich die Füße ein wenig in den Sand eingräbt, wird es sofort warm. Ganz ohne schaufeln und doch ziemlich cool ;)


Und Auckland war natürlich auch für einen zweiten Besuch eingeplant. Wir erwischten sonniges Wetter und nutzten das gleich für eine Hafenrundfahrt, die uns ein paar wunderschöne Bilder der Skyline bot.



Tja, und dann waren unsere zwei Wochen für die Nordinsel leider auch schon vorbei... :-( Wir gaben unseren Camper ab, setzten uns in den Flieger und ab nach Fiji... Wir lesen uns von dort, bis dahin

Bula!
Jana & Chris

Donnerstag, 11. März 2010

Die Südinsel Neuseelands

Den Tag, den wir bei unserer Reise nach Samoa gewonnen hatten, mussten wir nun wieder hergeben. Aber das taten wir gern und landeten im schönen Auckland! Nachdem wir während der Flugstunden (und ja auch einen ganzen weiteren Tag) nichts gegessen hatten, gönnten wir uns einen Burger bei Mc Donalds, während unser Zelt von den freundlichen Zollbeamten gereinigt wurde. Wenn man nach Neuseeland einreist, sind die Bestimmungen für Wanderschuhe, Zelte usw. sehr streng. Da wird alles, was in den letzten Wochen mit Erde oder irgendwelchen Tieren, Insekten oder anderen gefährlichen, Neuseeland bedrohenden Stoffen in Kontakt gekommen ist, tiefengereinigt. Super Service! Hätten denen am liebsten auch gleich unsere Rucksäcke gegeben... ;)

Bevor wir nun so richtig in Neuseeland ankommen, möchten wir uns an dieser Stelle gern für Euer reges Interesse und die vielen lieben Kommentare und Wünsche bedanken! Aufgrund unserer oft recht begrenzten Internetzeit können wir nicht jeden Kommentar beantworten, aber wir freuen uns immer riesig, wenn Ihr uns wieder ein paar Worte hinterlassen habt!!

So, nun aber zu Auckland. Dort erwartete uns ein luxuriöses Zimmer im Rendevouz-Hotel und eine sympathische, lebhafte Stadt. Wir spazierten zum und durch den Hafen, aßen Sushi und Eis und ließen es uns richtig gut gehen. Denn am nächsten Tag ging schon unser Flug in Richtung Abenteuer...

Mit Hindernissen, denn die Fluglinie (oder der Pilot, da sind wir uns nicht so sicher), wollte uns nicht wie gebucht bis nach Queenstown fliegen, sondern setzte uns in Christchurch ab, was uns ca. sieben Stunden Busfahrt schenkte, in der wir schon einen ersten Eindruck der Landschaft sammeln konnten, die uns da erwartete.

In Queenstown angekommen verschafften wir uns einen ersten Einblick und Chris konnte es kaum erwarten, in die Bergwelt aufzubrechen. Gesagt getan – Rucksäcke gepackt und los gings! Mit schwerem Gepäck (Zelt, Schlafsäcke, Campingkocher und -geschirr, warme Sachen und Essen für eine ganze Woche) machten wir uns zu Fuß auf den Weg, den Greenstone Valley und Routeburn Track zu erkunden. Gleich in der ersten Nacht hatten wir eine wunderschöne Stelle für unser Zelt – neben einem leuchtend blauen See, umgeben von Bergen.




Die folgenden Tage hieß es dann gehen, gehen, gehen... Wir durchquerten dabei tiefe Wälder (die teilweise durch den Wind laut knarrten), sprangen oder balancierten über Flüsse und bewegten uns zwischen Klimazonen! Und die Belohnung: neben atemberaubenden Ausblicken an der Berghütte ankommen und abendessen... was für ein Gefühl, die Bergschuhe auszuziehen und die Füße hochzulegen. Dazu eine Portion Fertignudeln aus der kleinen Plastikschüssel und ein bisschen was von dem „Hikers Energy“ Nussmix zum Dessert. Der Himmel auf Erden! Und danach schnell in den warmen Schlafsack...





Mitten auf dem Routeburn Track überkam uns dann leider doch noch ein Regentief, nachdem wir die vorherigen vier Tage immer gutes Wetter erwischten, und wir stiegen die ca. 3 Stunden zum Harris Saddle im strömenden Regen und eisigem Fjordwind auf. Chris vermutet ja, dass es am Namen liegt und Harry seine Finger im Spiel hatte. :-) Was für ein Anblick war da ein paar Stunden später die nicht mehr weit entfernte Hütte, in der, das verriet uns der aufsteigende Rauch, der Ofen schon angeheizt war! Wir tauschten für diese Nacht das Zelt gegen eine Hüttenkoje und genossen unsere letzten Vorräte am wärmenden Ofen.




Der nächste Tag führte uns ans Ende vom Routeburn Track und zurück in die Welt von Autos und Straßen. Wir erwischten den Ein-Uhr-Bus und kamen geschafft aber glücklich in dem wirklich sehr kleinen aber absolut liebenswerten Ort Glenorchy an. Dort erwartete uns ein sehr kleines Backpacker-Zimmer, das aber nach einer Woche in den Bergen das bequemste Bett der Welt für uns bereit hielt! Dazu eine heiße Dusche und ein ausgiebiges Mahl. Wir bestellten so ziemlich alles, was es gab: Fish&Chips, Sushi, Scones mit Butter, Ei-Sandwiches, Cola und zwei große Kaffee Latte. Danach waren wir ziemlich platt und Jana brauchte erst mal ein kleines Nachmittagsschläfchen.

Gut so, denn am nächsten Tag sollte es auf einen ganztägigen Ausritt gehen! Mit Fred, Ryan (so hießen unsere Pferde) und einem Guide von High Country Horses erkundeten wir im Sattel die Umgebung von Glenorchy, wo einige Szenen aus „Herr der Ringe“ gedreht wurden. Chris übrigens auch kurz außerhalb des Sattels, nach dem er und Fred etwas zu übermütig dahingaloppierten ;-)))



Übrigens: zum Frühstück bekamen wir an diesem Tag, glaubt es oder nicht, richtige Weißwürscht serviert!! Thomas, der Chefkoch des Glenorchy Hotels, hatte tatsächlich welche vorrätig. Lecker so ein Stück Heimat am anderen Ende der Welt! Thank you Thomas!


Zurück in Queenstown legten wir noch einen eher ruhigen Tag ein – mit Lunch im Skyline Restaurant hoch über der Stadt (zur Abwechslung liefen wir nicht, sondern fuhren mit der Gondel hinauf), Minigolf und - nach vielen Wochen das erste mal - Fernsehen. Am nächsten Tag holten wir unseren Campervan, mit dem wir den Rest der Insel erkundeten.



Zuerst gings zum Milford Sound. Nicht umsonst DAS must do in Neuseeland. Schon der Weg dorthin war ein Erlebnis. Die Straße war gesäumt von hohen Bergen, von denen ein jeder an die zwanzig Wasserfälle hatte. Je näher wir an Milford Sound kamen, desto mehr wurden es und die Berge sahen fast so aus, als würden sie im Inneren aus Wasser bestehen und aus vielen kleinen und großen Löchern Wasser verlieren. Atemberaubend schön!

Am nächsten Morgen machten wir eine Rundfahrt auf dem Sound, ca. 90 Minuten auf einem kleinen Schiff. Es war neblig und kalt, die Wolken hingen tief und wir konnten viele Gipfel der umliegenden Berge nicht sehen. Aber all das trug zu einer schon fast mystischen Stimmung bei. Durch das regnerische Wetter waren hunderte Wasserfälle zu sehen. Durch einige stürzten tosende Wassermassen hinunter ins Meer, andere sahen aus wie dünne Fäden, die sich zuerst den Berg hinunter schlängelten und dann vom Wind zerstäubt wurden, bevor sie unten ankamen. Ein ganz besonderer Anblick.



Weiter gings dann nach Dunedin, eine mittelgroße, eher gemütliche Stadt, in der wir uns die Catbury's Schokoladenfabrik mal etwas genauer ansahen. Mit in regelmäßigen Abständen verabreichten Schokoladenkostproben wurden wir durch die Fabrik gelockt und hatten eine leckere und unterhaltsame Stunde. Das einzige Schloss Neuseelands, Larnach Castle, auf der Otago Peninsula ließen wir uns natürlich auch nicht entgehen. Vor allem Jana ließ sich von der wunderschönen Anlage und der bewegten Geschichte des Schlosses bezaubern. Bezaubernd endete der Tag dann auch - bei der Mitternachtspremiere von „Alice“ in 3D, genial!



Chris verdiente sich am nächsten Morgen ein Zertifikat. Denn das gibt es in Dunedin, wenn man die weltweit steilste Straße mit seinem Auto befährt! Dass wir nur einen in die Jahre gekommenen Campervan unterm Hintern hatten, hielt Chris nicht ab... ;)
Zum Glück haben wir für den weiteren Straßenverlauf diese zusätzlichen Fahrkenntnisse nicht mehr gebraucht... Zu den Elephant Rocks, den Clay Cliffs und den Moeraki Boulders haben wir auf ganz normalen Straßen gefunden ;) Dafür waren diese Gesteinsformationen alles andere als normal: die Boulders sind riesige Steinkugeln, die da einfach so am Strand herum liegen wie vergessene Boule-Kugeln von Riesen! Sehr rätselhaft.




Unser weiterer Weg führte vorbei an türkis leuchtenden Seen (dem Lake Pukaki und Tekapo) zum Mount Cook. Seinen vergletscherten Gipfel konnten wir nur kurz durch ein kleines Sonnenloch sehen, aber auch sein Nachbar, der Mount Sefton war ziemlich imposant. Auf der Weiterfahrt hielten wir an einer Lachsfarm und holten unser Abendessen – fangfrischen Lachs. Mjam!




Den Camper tauschten wir dann am nächsten Tag kurz gegen ein Jet Boat ein, mit dem wir im Highspeed-Tempo die versteckten Schluchten des Rakaia Flusses erforschten.Dafür war der Abend dann etwas weniger adventurous – wir ließen ihn in den heißen Quellen bei Hanmer Springs ausklingen. Die waren auch nicht ganz so reißend wie der Wasserfall, den Chris am nächsten Tag nach dem Überqueren des Lewis Pass für eine kleine Abkühlung nutzte...



Nach einer ganztägigen und ziemlich anstrengenden Tagestour auf den Mount Owen (laut Chris der steilste Wanderpfad, den er je gegangen ist) verbrachten wir den gestrigen Tag in der kleinen, hübschen Stadt Nelson und sind nun gerade auf der Fähre, die uns von Picton auf die Nordinsel bringt. Dort erwartet uns noch die andere Hälfte Neuseelands!

Von dort lesen wir uns wieder!
Jana & Chris